Daoiri Farrell      
  Irish Ballads and Stories


Der waschechte Dubliner Sänger und Gitarrist (sprich "Derry") ist wieder einmal eine Neuentdeckung des Irish Spring Festivals, war bis dahin noch nie außerhalb Irlands aufgetreten. Bei der Festival Tournee 2009 avancierte er zum absoluten Publikumsliebling. Humorvolle Bühnenpräsenz, Moderation, Interpretation und seine unfassbar intensive Stimme bezauberten durchweg die Fans
Inspiriert wurde Daoiri Farrell von den Folk-Sängern der 1970er Jahre, die ihm sein Vater nahe brachte. Ergreifend zu hören, wie er Einfüsse des jungen Paul Brady und Andy Irvine in einen eigenen, äußerst intensiven und bewegenden Stil verarbeitet. Dabei hatte er etliche Hürden zu überwinden bevor er "richtiger" Musiker werden konnte: Die erste Gitarre war viel zu groß, seine Arbeit als Elektriker erlaubte ihm kaum Zeit zum Üben und die Hochschule ließ ihn erst nach Sonderprüfung Musik studieren. Als er in einer kleinen Pause zum Spaß einige traditionellen Balladen sang, entschieden die verblüfftem Professoren er müssen nun definitiv Gesang studieren. Erst vor kurzem beschloss er nur noch von Musik zu leben und sorgt mittlerweile mit seinen Versionen irischer Folk Klassiker in Dublin für Aufsehen. Daoiri Farrell Farrell singt sowohl im alten Stil unbegleitet, als auch zur irischen Bouzouki, einem Instrument, das erst Ende der 1960er Jahre mit den jungen Bands wie Planxty Eingang in den Irish Folk fand. Mittlerweile ist sein erstes Album (" The First Turn") erschienen, unterstützt von namhaften Musikern wie etwa Alan Doherty von Gráda.




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